PR-Fallbeispiele / Case Studies mit exzellenten PR-Ergebnissen

Unsere PR-Fallbeispiele / Case Studies machen die Durchführung von High-Quality-PR in der Praxis eindrucksvoll deutlich und sind sehr gute Referenzen. Das folgende Fallbeispiel sollten Sie sich unbedingt ansehen. Es zeigt überzeugend, dass wir mit wirksamer Produkt-PR im Auto-Bereich ein gewaltiges Presseecho mit sehr vielen, großen Presseberichten erzielen können.

PR im Auto-Bereich: Stoßdämpfer

Presseberichte

Aufgabenstellung und Ausgangssituation

Produkt-PR für Stoßdämpfer. Auftraggeber ist der weltgrößte Stoßdämpfer-Hersteller und weltweiter Marktführer Monroe. Wir führen extern die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durch, Dr. Köhler ist gleichzeitig Pressesprecher von Monroe. Es soll Gattungsprodukt-PR für Stoßdämpfer gemacht werden, aber wir sollen auch neue Stoßdämpfer der Marke Monroe vorstellen.

PR-Ziele

Information über den Einfluss der Stoßdämpfer auf die Sicherheit. Information über neue Monroe-Stoßdämpfer und ihre Vorteile. Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Stoßdämpfern der Marke Monroe. Aufforderung zum Austausch der Stoßdämpfer. Erhöhung des Absatzes.

PR-Zielgruppen

Primär: Autofahrer, sekundär: Auto-Teile-Handel, Kfz-Werkstätten

PR-Zielmedien

Autozeitschriften, Publikumszeitschriften, Zeitungen, Fernsehen, Fachzeitschriften Auto-Teile-Handel

PR-Strategie und PR-Konzept

Gefährlich: defekte Stoßdämpfer - Fahrtests

Die Problematik besteht darin, dass Stoßdämpfer Low-Interest-Produkte sind. Neue Auto-Modelle beherrschen die Motorseiten, für Stoßdämpfer bleibt da kaum Platz. Deshalb haben wir journalistisch interessante Berichterstattungsanlässe geschaffen: Presseveranstaltungen mit Fahrtests, bei denen die Journalisten die Auswirkungen defekter und guter Stoßdämpfer "erfahren" konnten. Insbesondere sollten die Gefahren schlechter Stoßdämpfer für die Sicherheit demonstriert und Informationen über die Vorteile guter Stoßdämpfer kommuniziert werden.

Auf geeigneten Teststrecken wurden 10 Autos jeweils mit defekten Stoßdämpfern und mit guten Stoßdämpfern ausgerüstet. Dann konnten die Journalisten die Unterschiede in typischen Fahrsituationen selbst feststellen: in der Kurve, beim Bremsen, bei Bodenwellen, beim Ausweichen vor Hindernissen und beim Slalom.

Dramatische Action-Fotos - visuelle PR

Für Fotos und TV haben wir dramatische Action-Szenen inszeniert: Ein Auto verliert den Bodenkontakt durch schlaffe Stoßdämpfer und fliegt durch die Luft, ein anderes kann nicht rechtzeitig bremsen und kracht in eine Mauer, ein weiteres fährt beim Ausweichen in ein Hindernis. Das sind außergewöhnliche visuelle Umsetzungen der Thematik "Gefährlichkeit von abgenutzten Stoßdämpfern". Entsprechend enthielten unsere Pressemappen viele aufmerksamkeitsstarke Dias oder Fotos. Zusätzlich drehten wir ein eigenes Video fürs Fernsehen.

Auch zur Vorstellung neuer Monroe-Produkte wurden von uns Presseveranstaltungen mit Fahrtests durchgeführt, bei denen wir die Journalisten von den Vorteilen im Fahrverhalten überzeugten.

Um weitere Berichterstattungsanlässe zu schaffen, haben wir wissenschaftliche Untersuchungen mit Fahrversuchen beim TÜV in Auftrag gegeben, die die Gefährlichkeit abgenutzter Stoßdämpfer wie entscheidend längerer Bremsweg, Schleudern oder Aquaplaning mit Messergebnissen exakt nachwiesen.

Zu diesen Themen wurden dann jeweils auch Presseaussendungen durchgeführt, mit vielen starken Action-Fotos und gut recherchierten, faktenreichen journalistischen Pressetexten, so dass die Medien produktionsfertiges Material für umfangreiche Geschichten bekamen.

PR-Erfolge

Viele doppel- und ganzseitige Berichte mit spektakulären Fotos

Die Resonanz in den Medien war riesig, die Presse stieg groß in die Themen ein: Viele doppel- und ganzseitige Berichte in den großen Auto- und Publikumszeitschriften, zahlreiche umfangreiche Artikel in den bundesweiten, meinungsbildenden Zeitungen, den großen Regional-Zeitungen und den Fachzeitschriften. "Bild am Sonntag" mit 13,8 Millionen Lesern brachte sogar eine ganze (!) Farbseite. "Auto Bild" stellte die neuen Monroe-Stoßdämpfer auf einer ganzen Seite vor. Immer wieder informierten Artikel positiv und ausführlich über Stoßdämpfer. Die Medien publizierten genau die Botschaften, die wir lesen wollten.

Teilweise wurden unsere Presse-Informationen wörtlich abgedruckt, was ein Beweis für ihre journalistische Qualität ist. So konnten wir exakt die gewünschten Inhalte kommunizieren.

Sicherlich ist ein wesentlicher Teil des Erfolges auf die spektakulären Fotos zurückzuführen. Die Artikel waren reich bebildert mit großen Fotos, und die Medien räumten dem Thema deshalb so viel Platz ein, weil sie eine gute Optik machen konnten.

Sogar zahlreiche Fernsehsendungen

Auch das Fernsehen berichtete intensiv über unsere Stoßdämpfer-Themen. Viele Fernsehsender informierten die Zuschauer mit zahlreichen Filmbeiträgen über die Gefahren defekter Stoßdämpfer. Sogar die ARD strahlte mehrfach Sendungen dazu aus, aber auch ZDF, RTL und SAT 1. Damit waren Stoßdämpfer in allen großen Sendern immer wieder präsent. Darüber hinaus berichteten auch die Dritten Programme und Privatsender. Ein großer Erfolg, denn das Fernsehen ist für solche Themen nur sehr schwer zu gewinnen. Alle Sendungen waren redaktionelle Beiträge, also keine Werbesendungen, und wurden ganz ohne Kosten erzielt, ohne Produktionskostenzuschüsse und ohne Sponsoring.

Durch die PR wurden jährlich 230 Millionen Leser, 3 Millionen Euro Werbeäquivalenz-wert und 1500 Veröffentlichungen erreicht. Die nachfolgenden Presseberichte sind nur ein kleiner Teil der insgesamt erzielten Veröffentlichungen.

Die PR-Fallbeispiele können Sie auch als Booklet bei uns anfordern    Kontakt




























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